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	<title>Kommentare zu: Gesundheitsinformationen mit Schwächen</title>
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	<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:27:30 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Marcel Bülow</title>
		<link>http://blog.medproduction.de/index.php/medizinjournalismus/40-gesundheitsinformationen-mit-schwaechen/comment-page-1#comment-11</link>
		<dc:creator>Marcel Bülow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Dr. Waitz,

vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort (ink. der Quellen). Sie sind für meine Recherchen bezüglich Gesundheits- und Patienteninformationen sehr hilfreich.

Noch einmal vielen Dank und beste Grüße,
Marcel Bülow</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Dr. Waitz,</p>
<p>vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort (ink. der Quellen). Sie sind für meine Recherchen bezüglich Gesundheits- und Patienteninformationen sehr hilfreich.</p>
<p>Noch einmal vielen Dank und beste Grüße,<br />
Marcel Bülow</p>
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		<title>Von: Dr. Waitz</title>
		<link>http://blog.medproduction.de/index.php/medizinjournalismus/40-gesundheitsinformationen-mit-schwaechen/comment-page-1#comment-9</link>
		<dc:creator>Dr. Waitz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:46:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Bülow!

Vielen Dank für Ihr Interesse. 
Der hohe Qualitätsanspruch sollte meiner Meinung nach für alle Formen von Gesundheitsinformationen gelten, insbesondere auch für journalistische Medizintexte.
Mangelnde Transparenz von Texten birgt einfach sehr große potenzielle „Risiken und Nebenwirkungen“ für die Gesundheit des Lesers.

Hier einige ausgewählte Quellen zu Studien und Literatur zum Thema, auf die ich mich u.a. in meinem Blog-Beitrag stütze. Ich empfehle außerdem die beiden im medproduction-Blog vorgestellten Bücher (‚Scherfer: Webwissenschaft’ und ‚Klusen: Der informierte Patient’).

Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) e.V. 2008:
afgis-Qualitätskriterien und afgis-Qualitätslogoverfahren.
http://www.afgis.de/qualitaetslogoverfahren 
 
Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF): internet facts.
http://www.agof.de/ 

Boston Consulting Group 2001: Vital Signs Update: The E-Health Patient Paradox. http://www.bcg.com/publications/files/Vital_Signs_Update_Apr_01.pdf 

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) 2007: Jeder dritte Deutsche sucht medizinischen Rat im Internet. 
http://www.bitkom.org/de/presse/49914_43980.aspx 

Nielsen//NetRatings 2007: Umfassendere Darstellung der Nutzungsintensität im Internet: Nielsen//NetRatings weist „Total Minutes” in Deutschland aus.
http://www.nielsen-netratings.com/pr/pr_070712_DE.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Bülow!</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Interesse.<br />
Der hohe Qualitätsanspruch sollte meiner Meinung nach für alle Formen von Gesundheitsinformationen gelten, insbesondere auch für journalistische Medizintexte.<br />
Mangelnde Transparenz von Texten birgt einfach sehr große potenzielle „Risiken und Nebenwirkungen“ für die Gesundheit des Lesers.</p>
<p>Hier einige ausgewählte Quellen zu Studien und Literatur zum Thema, auf die ich mich u.a. in meinem Blog-Beitrag stütze. Ich empfehle außerdem die beiden im medproduction-Blog vorgestellten Bücher (‚Scherfer: Webwissenschaft’ und ‚Klusen: Der informierte Patient’).</p>
<p>Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) e.V. 2008:<br />
afgis-Qualitätskriterien und afgis-Qualitätslogoverfahren.<br />
<a href="http://www.afgis.de/qualitaetslogoverfahren">http://www.afgis.de/qualitaetslogoverfahren</a> </p>
<p>Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF): internet facts.<br />
<a href="http://www.agof.de/">http://www.agof.de/</a> </p>
<p>Boston Consulting Group 2001: Vital Signs Update: The E-Health Patient Paradox. <a href="http://www.bcg.com/publications/files/Vital_Signs_Update_Apr_01.pdf">http://www.bcg.com/publications/files/Vital_Signs_Update_Apr_01.pdf</a> </p>
<p>Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) 2007: Jeder dritte Deutsche sucht medizinischen Rat im Internet.<br />
<a href="http://www.bitkom.org/de/presse/49914_43980.aspx">http://www.bitkom.org/de/presse/49914_43980.aspx</a> </p>
<p>Nielsen//NetRatings 2007: Umfassendere Darstellung der Nutzungsintensität im Internet: Nielsen//NetRatings weist „Total Minutes” in Deutschland aus.<br />
<a href="http://www.nielsen-netratings.com/pr/pr_070712_DE.pdf">http://www.nielsen-netratings.com/pr/pr_070712_DE.pdf</a></p>
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		<title>Von: Marcel Bülow</title>
		<link>http://blog.medproduction.de/index.php/medizinjournalismus/40-gesundheitsinformationen-mit-schwaechen/comment-page-1#comment-7</link>
		<dc:creator>Marcel Bülow</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 20:39:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.medproduction.de/?p=40#comment-7</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Dr. Waitz,

vielen Dank für diesen interessanten, wie auch ernüchternden Artikel. 

Mich würde nun noch interessieren, wie Sie die geschilderten Mängel (beispielsweise der Transparenz) für Gesundheitsinformationen bei journalistischen Medizintexten sehen. Sollte man da die gleichen Ansprüche wie bei Gesundheitsinformationen anstellen?

Da ich mich persönlich für diese Frage interessiere wäre ich zudem auch sehr an den Quellen der von Ihnen zitierten Studien(n) ("Studien zufolge besuchen 30 Prozent aller Deutschen...") interessiert. Könnten Sie mir diese vielleicht nennen?

Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.


Beste Grüße
Marcel Bülow</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Dr. Waitz,</p>
<p>vielen Dank für diesen interessanten, wie auch ernüchternden Artikel. </p>
<p>Mich würde nun noch interessieren, wie Sie die geschilderten Mängel (beispielsweise der Transparenz) für Gesundheitsinformationen bei journalistischen Medizintexten sehen. Sollte man da die gleichen Ansprüche wie bei Gesundheitsinformationen anstellen?</p>
<p>Da ich mich persönlich für diese Frage interessiere wäre ich zudem auch sehr an den Quellen der von Ihnen zitierten Studien(n) (&#8221;Studien zufolge besuchen 30 Prozent aller Deutschen&#8230;&#8221;) interessiert. Könnten Sie mir diese vielleicht nennen?</p>
<p>Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Marcel Bülow</p>
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